Aus dem Alltag
Kurzurlaub in Wien im Dezember 2011
Schlafen bis Zehn, dann gemütlich duschen und frühstücken, unser Appartement gefällt uns ausgezeichnet. Morgens einen Spaziergang Richtung Innenstadt über den Naschmarkt, es gibt unzählige visuelle Gemüse-, Fleisch-, Fisch- und Fruchteindrücke aus jedem Teil der Welt. Neben Seife, Nüssen und internationalen Sorten von Oliven und Gewürzen kaufen wir uns erstmal jeder einen Ledergürtel damit die Hose richtig sitzt. In Wien fällt die erstaunliche schöne Weihnachtsbeleuchtung auf, welche im Zentrum die klassizistischen und barocken Gebäude in weihnachtlichem Glanz erstrahlen lässt. Stephansdom, Schloss Schönbrunn mit seinem Palmen- und Kakteenhaus lässt uns dort mehrere Stunden verweilen, anschließend wandern wir zur Gloriette hinauf zum Kaffeetrinken. Kaiserschmarrn und Palatschinken auf einem der vielen Weihnachtsmärkte, Wiener Schnitzel, und einen Besuch im Burgenland inkl. Übernachtung in einem Weingut, machen die Reise perfekt. Und auch das Einchecken, Starten, Fliegen und Landen war spannend und hat richtig Spaß gemacht!

- Schloss Schönbrunn
Ferienfreizeit der Gruppe Flieder im September 2011
Die Gruppe Flieder besuchte vom 3.9. bis 10.9. das Aktivzentrum Wittfeitzen im Wendland. Die Teilnehmer unternahmen viele gemeinsame Wanderungen und Besichtigungen.

- Alte Eisenbahnbrücke bei Dömitz

- An der Jeetzelquelle

- Seregenti Park Hodenhagen

- Serengenti Park Hodenhagen

- Märchenpark Salzwedel

- Hoher Mechtin, höchste Erhebung im Wendland

- Abschiedsfoto vom Feriendomizil in Wittfeitzen
Aktionstag am 15. August 2011
Im Weidenhof findet jedes Jahr ein Aktionstag statt, bei dem die Bewohner gemeinsam mit den Geschwistern und Betreuern an unterschiedlichen Angeboten teilnehmen können.

- Kanutour

- Wanderung

- Fahrradtour

- Zum Abschluss findet ein gemeinsames Grillen...

- ... mit gemütlichem Beisammensein statt

- Mit Freude und guter Laune wird dies jährliche Angebot immer wieder gut angenommen.
Sommerfest im Weidenhof am 1. Juli 2011
„Stiftungen dürfen Wagnisse eingehen“. Susanne Müller-Deile, Vorstandsvorsitzende der „Stiftung Irene“, Träger des Weidenhofes, erinnerte beim Sommerfest am 1.7.2011 an das Wagnis, das Helen und Werner Blohm 1984 eingegangen waren. Das Hamburger Ehepaar hatte damals in Seerau aus einem baufälligen Bauernhof das deutschlandweit erste Heim für erwachsene autistische Menschen geformt. Auf dem weitläufigen Gelände des Weidenhofes fand am Wochenende das große Sommerfest des Weidenhofs statt. Eltern und Geschwister der Bewohner, Freunde der Einrichtung, Anwohner, Bewohner und Partner aus Verwaltung und Geschäftsleben waren der Einladung von Heimleiter Peter Sommer gefolgt. Seit Frühjahr liefen die Vorbereitungen für das Fest, 55 Mitarbeiter sorgten Sonnabend für das Wohl der Gäste, denen ein buntes Programm geboten wurde. Sie alle trotzten an Grillzentrale, beim Rasenmäher-Parcours und an den vielen anderen Erlebnisstationen dem Wetter. Vorausschauend hatte man zusätzlich zum Zelt diverse Regendächer aufgebaut, die ihrer Aufgabe mehr als gerecht wurden.
Zu Beginn des Sommerfestes hatte Vorstandsvorsitzende Susanne Müller-Deile mit einer riesigen Grünpflanze einen Mann der ersten Stunde in den Vorruhestand verabschiedet. Joachim Heine hatte als einer der ersten Mitarbeiter 1984 im Weidenhof in Seerau begonnen. „Damals war ein Arbeitsvertrag gerade mal zwei Seiten lang“, erinnerte Müller-Deile an jene Anfangsjahre. Die Glückwünsche zahlreicher Eltern an den beliebten Betreuer schlossen sich an – wen scherte da noch das Wetter. (Text aus der Elbe-Jeetzel-Zeitung vom 11.07.2011)

- Abschied von Joachim Heine

- Die Gäste trotzten dem Wetter

- Kulinarisches an der Grillzentrale

- Kreatives an den Erlebnisstationen

- Trecker Parcours
Ferien ohne Koffer: Ausflug nach Gartow am 22. Juni 2011
Die Gruppen Neubau und Ginster entschieden sich im Rahmen der "Ferien ohne Koffer", am 22. Juni 2011 einen gemeinsamen Ausflug nach Gartow am See mit Picknick zu machen. Suboptimale Wettervorhersage für einen Aufenthalt im Freien sowie reale dunkle Wolken hielten uns nicht ab, gegen zwölf Uhr zu starten. Angekommen am See, befanden alle den Spielplatz für den besten Platz am See, bot er doch Spannung, Spiel und einen schönen Rasen um gemütlich zu schlemmen. DAs kulinarische Picknick-Erlebnis war ausgezeichnet (es regnete noch immer nicht) und einige entschlossen sich anschließend für eine Tretboottour über den See. Der langsam aufkommende Wind ließ aus der geplanten halben Stunde fast eineinhalb Stunden Wassertreten werden (immer noch ohne Regen, aber mit viel Spaß!) Zurück vom Wasser und Spaziergang am Ufer hatten sich alle Kaffee und Kuchen verdient. Jetzt doch dunkler werdende Wolken machten ein zügiges Zusammenpacken notwendig und kaum im Auto sitzend, schüttete es wie aus Eimern.







